Im Interview: Lektorin Svea Rühsen

Heute starte ich eine neue Rubrik: Ich stelle interessante Buchmenschen in einem Interview vor. Den Anfang macht meine Lektorin und liebe Autorenkollegin Svea Rühsen, die meine Bücher regelmäßig testliest und sie auch lektoriert.

Im Gespräch mit Lektorin und Autorin Svea Rühsen

Liebe Svea, stell dich doch mal kurz vor: Wer bist du und was machst du in der Buchwelt?

Svea Rühsen Porträt.

Hi Sonja, wer ich wirklich bin, wüsste ich selbst gern. Aber mit zunehmendem Alter komme ich der Antwort näher, glaube ich. In der Buchwelt bin ich seit meiner Kindheit als Leserin unterwegs und parallel dazu als Schreibende. Ich schreibe seit der dritten Klasse. Wirklich in die Buchwelt eingetaucht bin ich aber erst vor ein paar Jahren, als ich beschloss, meinen Kindheitstraum wahrzumachen und einen Roman zu veröffentlichen.

Da war der erste Schritt, einen Instagram-Account (@svea_ruehsen) zu starten und ab da hat es mich praktisch „hineingesaugt“. Dank einer Pitchaktion bekam ich meinen ersten Verlagsvertrag und plötzlich war ich Autorin.

Mittlerweile bin ich außerdem freie Lektorin für Belletristik. Mein Lektorat ist zwar aktuell noch im Aufbau, aber mein Sprachstudium, meine Erfahrung als Testleserin und die zehn Jahre hauptberuflich als Projektmanagerin und Korrektorin sind ein solides Fundament. Seit letztem Jahr konnte ich bereits einige Autorinnen dabei begleiten, ihr Romance- oder Fantasy-Manuskript auf ein neues Level zu bringen.

Privat bin ich Mama von drei Jungs, mit deren Papa verheiratet, festangestellt in Teilzeit und frage mich selbst immer wieder, wie ich das alles unter einen Hut bekomme. Einfach nicht mehr zu bügeln war definitiv Teil der Lösung. Da ich als mehrfache Mutter und mit Ü40 recht spät in die Autorinnenkarriere gestartet bin, ist es mir ein Anliegen, Kreativen mit ähnlicher Ausgangslage Mut zu machen. Denn es ist nie zu spät dafür, kreativ zu werden und sich einen Kindheitstraum zu erfüllen.

Haha, das mit dem Bügeln halte ich auch so! In welchem Genre fühlst du dich zuhause – als Autorin, Leserin und Lektorin?

Mein Herz gehört ganz klar der Phantastik, und das schließt für mich neben Fantasy auch Science-Fiction und Horror ein. Ich bin mit Mittelerde, Narnia und der Scheibenwelt aufgewachsen, filmisch mit Star Wars und Serien wie Akte X und Buffy. Heutzutage lese ich anders; hauptsächlich von Autorinnen geschriebene Werke mit Diversität, Fokus auf Charakterentwicklung und Tiefgang.

Romance, mein zweites Lieblingsgenre, darf da auch nicht fehlen, am liebsten queer. In letzter Zeit faszinieren mich literarischere Fantasygeschichten und Magischer Realismus. Schriftstellerisch war ich immer eher in unserer Welt und Realität unterwegs und verpasse ihr eine gute Portion Magie und queere Figuren.

Als Lektorin arbeite ich hauptsächlich innerhalb der Phantastik und der Romance, aber ich liebe Genremischungen. Cozy Horror, Gothic Fantasy, romantischer Krimi … Der heutige Buchmarkt erlaubt glücklicherweise inzwischen spannende, manchmal wilde Mischungen. Mein Steckenpferd sind Texte mit LGBTQ+-Thematiken, was weit mehr als Gay Romance umfasst, ältere Hauptfiguren und der schon erwähnte Magische Realismus.

Einblick ins Lektorat mit Svea Rühsen

Buchstapel Schmuckbild

Ja, ich finde es auch super, dass der Buchmarkt so vielfältig und divers ist. Im Austausch auf Instagram und Mastodon merke ich auch immer, wie vielfältig auch die Autor:innen selbst sind. Und wie unterschiedlich sie zum Teil an ihre Werke und ans Schreiben herangehen. Wie weiß ich denn als Autorin überhaupt, ob mein Text »lektoratsreif« ist? Hast du da einen Tipp?

Die meisten Lektor:innen sagen: Wenn du selbst meinst, an deinem Text nichts mehr verbessern zu können. Das ist meiner Meinung nach eine ganz gute Richtgröße. Allerdings ist der nächste Schritt dann nicht immer ein Lektorat. Auch Testlesende oder ein Manuskriptgutachten (günstiger als ein Lektorat) sind ein Blick von außen, der dir in vielerlei Hinsicht helfen kann. Selbst gründlich zu überarbeiten, mindestens eine Rechtschreibprüfung zu machen, ist das A und O.

Ein Lektorat ist immer eine Investition an Geld, Zeit, Nerven, etc. und du willst weder dir noch der Lektorin zumuten, diese Ressourcen zu verschwenden, weil die Überarbeitung im Vorfeld nicht gründlich war. Aber keine Angst: Im Probelektorat, das Lektorinnen in der Regel anbieten, kann man schon gut erkennen, ob der Text lektoratsreif ist. Eine gute Lektorin wird dir sagen, wenn dem nicht so ist, und dich hinsichtlich deiner nächsten Schritte beraten.

Auf der anderen Seite sollte man den eigenen Text auch irgendwann loslassen. Ich glaube, dass die meisten Autor:innen in sich spüren, wann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist. Und das ist die wichtigste Richtgröße: Du fühlst dich bereit. Du hast dich informiert. Du weißt ungefähr, was dich in einem Lektorat erwartet, was du davon erwartest und dass es der logisch und gefühlsmäßig sinnvolle nächste Schritt ist.

Wenn sich jemand für ein Lektorat bei dir interessiert – wie läuft das ab? Bietest du Probelektorate an? Und wie ist generell so der Ablauf hinsichtlich Lektorat, Stillektorat, etc.?

Ich nehme gar keinen Auftrag ohne vorheriges (kostenloses) Probelektorat an, da es sowohl mir als auch dir als Autorin zeigt, ob es zwischen uns und dem Manuskript matcht. Außerdem erstelle ich dir auf Basis des Probelektorats mein Angebot.

Wenn du dein Text also von mir lektorieren lassen möchtest oder eine andere Leistung bei mir buchen möchtest, kannst du mich einfach über das Kontaktformular auf meiner Website oder direkt unter svea.k.ruehsen[ett]web.de anschreiben, mir ein paar Eckdaten zu deinem Text verraten und was ich für dich tun kann. Den Text mitschicken musst du erst mal nicht. Es ist auch gar nicht schlimm, wenn du dir noch nicht sicher bist, welche Art von Lektorat du buchen möchtest. Das Probelektorat von 10 Normseiten ist immer kostenlos und ich kann dich danach beraten, was dein Text meiner Meinung nach braucht.

Gemeinsam mit dem lektorierten Probetext bekommst du mein Angebot. Wenn du es annimmst, schließen wir einen Vertrag miteinander und es kann losgehen. Was genau ich prüfe und in wie vielen Durchgängen, etc. kannst du auf meiner Website sehen. Das würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Und du kannst mich jederzeit anschreiben und Fragen stellen; natürlich kostenlos.

SBM Harlow Sonja
Svea und ich auf der Stuttgarter Buchmesse 2026 🫶

Viele Autor:innen haben Angst, dass sie ihren Text nach dem Lektorat nicht wiedererkennen. Wie tief greift denn so ein Lektorat wirklich ein?

Genaugenommen greift ein Lektorat so gut wie gar nicht aktiv in den Text ein. Hier und da wird ein Fehler korrigiert, ein Wort gestrichen, aber nie im großen Stil und immer so, dass du die Änderungen nachverfolgen kannst. In der Regel macht das Lektorat nur Kommentare im Text und schreibt am Ende einen Bericht.

Beim Manuskriptgutachten wird der Text selbst gar nicht angefasst, sondern es gibt nur einen Bericht bzw. das schriftliche Gutachten. Du kannst theoretisch alle vorgeschlagenen Änderungen ablehnen. Es sind immer alles nur Vorschläge.

Die schiere Anzahl an Kommentaren im Text kann auf den ersten Blick erschreckend sein. Besonders wenn die Lektorin mit einem Farbcode arbeitet. Das wirkt schnell mal wie eine vom Rotstift malträtierte Hausarbeit. An dieser Stelle wird super sichtbar, warum das Mindset so wichtig ist: Denn eigentlich sind viele Kommentare des Lektorats eine gute Sache. Sie geben dir die Möglichkeit, gezielt am Text zu arbeiten und ihn zu verbessern. Du kannst die Vorschläge annehmen, musst es aber nicht.

Viele Autor:innen fürchten um die eigene Stimme und den eigenen Stil. Da kann ich (hoffentlich) beruhigen: Ein gutes Lektorat erkennt deine Stimme und wird dir nichts vorschlagen, was deinen Stil kaputtmacht. Im Gegenteil, bei einem Lektorat wird deine Stimme richtig herausgearbeitet. So manche Schreibende haben ihre eigene Stimme, ihr Thema, ihre Message selbst erst durch ein Lektorat erkannt. 😉

Gibt es etwas, worauf du besonders achtest, wenn du einen Text lektorierst?

Das kommt darauf an. Um welches Genre geht es? Wer ist die Zielgruppe? Wie wird der Text veröffentlicht und wird er überhaupt veröffentlicht? Was möchte die Autorin und was hat sie bei mir gebucht?

Bei einem Stilllektorat achte ich natürlich in erster Linie auf den Stil. Oft haben Autorinnen besondere Wünsche, auf was ich achten soll. Wenn der Text veröffentlicht werden soll und eine Romance für junge Frauen zwischen 18 und 25 ist, achte ich auf andere Dinge, als wenn jemand hochliterarisch und nur für sich schreibt und sich ein Feedback dazu wünscht.

Aber eine Sache gilt immer und darauf achte ich in jedem Manuskript: Der Text muss Lesende abholen. Nicht, weil man das Genre mag, die Hauptfigur so ist wie man selbst oder ständig was Spannendes passiert, sondern weil man an jeder Stelle im Text wissen will, wie es weitergeht und was es bedeutet. Denn das macht Geschichten aus und darum erzählen sie sich Menschen seit Jahrhunderten. Das ist das Wichtigste.

Gibt es Texte oder Themen, die du als Lektorin ablehnen würdest?

Auf jeden Fall. Wenn ich nach dem Probelektorat denke, dass ein Text noch nicht bereit fürs Lektorat ist, werde ich dir das sagen, anstatt einfach den Auftrag anzunehmen und mir das Geld einzusacken. Gewaltverherrlichende, diskriminierende Texte lektoriere ich nicht. Wenn ich bei einem Text den starken Verdacht habe, dass er durch eine KI geschrieben wurde, frage ich bei dir nach und behalte mir vor, diesen Text abzulehnen. Allerdings benutze ich keine der angeblichen KI-Erkennungssoftware, da diese absolut unzuverlässig sind. Abgesehen von diesen No-Gos entscheide ich natürlich bei jedem Text individuell.

An dieser Stelle muss ich das Thema Respekt erwähnen. Wenn ich einen Auftrag ablehne, muss das nicht unbedingt am Text liegen. Ich trete meinem Gegenüber wertschätzend entgegen und unsere Zusammenarbeit baut auf offener Kommunikation, Respekt und Ehrlichkeit. Wenn ich schon am Anfang merke, dass mich jemand respektlos behandelt, mich in irgendeiner Form täuschen will oder den Wert meiner Arbeit herabwürdigt, lehne ich eine (weitere) Zusammenarbeit ab.

Über den Buchmarkt, Trends, KI und das Verkaufen

Das kann, denke ich, jede:r verstehen, der es ehrlich meint. Eigentlich sollte das auch selbstverständlich sein. Wenn du dir den Buchmarkt so anschaust, gerade hinsichtlich Markttauglichkeit, aber auch »Konkurrenz« durch KI: Was rätst du Autor:innen? Wie ist deine Einschätzung, wie sich der Markt künftig entwickeln wird? Sollen wir alle auf Gay und Dark Romance umsatteln?

Ich hätte natürlich nichts gegen einen Queer Romance Subplot in allen Manuskripten. 😉 Aber nur, wenn du das auch so schreiben möchtest. Ich finde es schwierig, Marktentwicklungen vorauszusagen. Besonders durch den Einfluss von KI kann man ja schnell in eine sehr negative, fatalistische Sicht hineinrutschen, die niemandem nützt. Aber ich glaube fest daran, dass Menschen von Menschen Gemachtes wollen, gerade wenn es um Kunst geht.

Aus meiner Sicht wird sich der Markt noch mehr aufspalten in konsumorientiertes Schreiben auf der einen Seite und bedeutungsorientiertes Schreiben auf der anderen Seite. Ohne eine Wertung vorzunehmen: Die erste Gruppe beinhaltet Bücher, die schnell veröffentlicht werden, kurzzeitig Bestsellerlisten anführen, uns gut unterhalten und hintereinander „weggelesen“ werden können. Die zweite Gruppe beinhaltet Bücher, die tief berühren, uns bei unserer Menschlichkeit packen, nicht unbedingt einen Hype auslösen und vielleicht nie auf Platz 1 in Bestsellerlisten landen, sich dafür aber über Jahre verkaufen. Wenn du Bücher der ersten Kategorie schreibst, treibt dich die Schnelllebigkeit des Marktes womöglich in den Burnout und du konkurrierst mit KI. Wenn du Bücher der zweiten Kategorie schreibst, wirst du kaum davon leben können und hart um Sichtbarkeit kämpfen müssen. Choose your poison, sozusagen.

Darum ist und bleibt mein Rat an Schreibende: Schreib, was dich berührt und was du schreiben möchtest. Schreib, um des Schreibens Willen und weil dich nichts anderes so sehr erfüllt. Alles andere lohnt sich nicht.

Hinsichtlich Genre und Markttrends geht der Blick ja immer zum englischsprachigen Buchmarkt. Für die Phantastik zeichnet sich da ein Trend hin zu Horrorelementen, Gothic Fantasy und Dark Academia ab. Vampire sind wieder da. (Die sind anscheinend nicht totzukriegen. ;-)) Romantasy wird darker.

Andererseits geht bei Cozy Fantasy und Cozy Romantasy eindeutig noch mehr. Insgesamt werden Bücher erfreulicherweise immer diverser, auch beim Genre. Immer mehr gibt es die oben schon angesprochenen Genremischungen, die den Vorteil bieten, dass eine KI sie schwerer schreiben kann als konventionelle Romance oder Fantasy.

Tropes werden im Zuge dessen auch „kreativer“. Zum Beispiel sehe ich aktuell oft, dass Lesende keine Lust mehr auf Enemies-to-Lovers haben. Stattdessen greifen wir zu oft sehr spezifischen Mikrotropes. Was mich besonders freut, ist die vermehrte Suche der Agenturen und Verlage nach Büchern, die im englischsprachigen Markt als „Upmarket“ bezeichnet werden. Das sind Manuskripte, die genau zwischen literarischen und kommerziellen Werken stehen. Diese Bücher haben einen klaren, vermarktbaren Hook und sind inhaltlich zugänglich, behandeln aber komplexe Themen und setzen den Fokus auf die Figurenentwicklung und stilistisch feine Sprache. Leider ist das im deutschen Markt noch nicht so angekommen.

Die Autorin Svea Rühsen

Du schreibst auch selbst: Was können wir von dir lesen?

Im Moment kann man auf meiner Website eine Kurzgeschichten aus meiner Feder als Leseprobe lesen. Diesen Sommer (2026) habe ich eine queere Cozy Fantasy Kurzgeschichte namens „Umarme B“ im Wreaders Verlag veröffentlicht und die Blutnacht-Anthologie von Benjamin Spang, die zu Halloween erscheint, enthält meine Gothic Horror Geschichte um einen besonderen Baum.

2027 geht es los mit meinen Romanen. Lesende können sich auf eine mystische Contemporary Fantasy rund um eine Hexenfamilie, einen verfluchten Leuchtturm und eine Liebesgeschichte zwischen zwei Männern freuen. „Projekt Shellrock“ ist der Arbeitstitel und der Roman wird im Glasweltenverlag erscheinen. Und dann ist da noch ein Geheimprojekt, über das ich noch nichts verraten darf, außer das Genre: M/M Folk Horromance. Wer Lust hat, kann gerne auf Instagram den Schreibprozess begleiten. Mehr zu meinen Büchern und die genauen Veröffentlichungstermine erfährt man in meinem monatlichen Newsletter, der WyldeWorte Flaschenpost.

Queerness ist dir sehr wichtig. Gibt es da einen bestimmten Grund für?

Gute Frage. Ich beschäftige mich gern mit Themen wie gesellschaftlicher Subversion, Abweichungen von „der Norm“ und Dingen, die an Grenzen stoßen und diese überwinden. Freiheit im weitesten Sinne ist einer meiner wichtigsten Werte, zu denen allerdings auch Verantwortung zählt. Auf Figuren bezogen sprechen mich Außenseiter:innen und Rebell:innen darum besonders an. Figuren, die einer gesellschaftlichen Minderheit angehören, fallen oft automatisch in diese Rollen. Darum interessieren mich nicht nur queere, sondern auch andere marginalisierte Figuren, die durch ihre bloße Existenz so manche „Norm“ infrage stellen und Grenzen sprengen.

Queere Figuren, gerade in Romancebüchern, aber nicht nur, brechen Geschlechterrollen, Stereotype und Klischees hervorragend auf. Ich glaube, darum ist das Genre Gay Romance so beliebt. Darin begegnen uns Männer abseits der starren Konventionen und (auch für Männer selbst) schädlichen Männlichkeitsklischees.

Was mir aber wichtig ist, zu betonen:

Ihre Queerness ist nur ein Aspekt meiner Figuren und nicht der wichtigste. Genau wie bei real existierenden Menschen. Die Konflikte, mit denen sie konfrontiert werden, liegen genausowenig in oder an ihrer Queerness wie z.B. ihrer Schuhgröße. Tolle Geschichten mit Queerness im Mittelpunkt, mit Coming-Outs und queeren Struggles sind extrem wichtig und gibt es inzwischen glücklicherweise immer mehr. Aber ich möchte Queerness so zeigen, wie sie meiner Meinung nach wahrgenommen werden sollte: Als eine der vielen wundervollen Eigenschaften eines Menschen. Nicht mehr und nicht weniger, nicht besser und nicht schlechter.

Vielen lieben Dank für diese schöne Antwort – so sollte es idealerweise wirklich sein!

Mehr über Svea Rühsen

Du willst mehr über Svea und ihre Bücher erfahren oder du interessierst dich für ein Lektorat bei ihr? Hier erreichst du sie – ich kann ihren „Wylde Worte“-Newsletter übrigens sehr empfehlen! ♥️

Meine eigene Lektoratserfahrung mit ihr in diesem Text (Lektorat Tango und Tod) beschrieben und in meinem Projektupdate zu Darkadian Nights 1 beschrieben. Ich selbst empfehle sie aus tiefster Überzeugung als Lektorin ♥️.

Harlow Alexander

Svea Rühsen

Autorin und Lektorin

Website: https://www.svearuehsen.de/

Instagram: https://www.instagram.com/svea_ruehsen/

Kontakt:

svea.k.ruehsen[ett]web.de

Foto des Autors
Sonja Tornefeld studierte Allgemeine Literaturwissenschaft, Germanistik und Medienwissenschaften. Sie ist Fantasy-Autorin und passionierte Buchliebhaberin, großer Fan von Hobbits, Vampiren, Drachen, Metal und allem Magischen. Sie lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in der Nähe des Teutoburger Waldes.
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