„Wasteland“ von Vogt und Vogt ist ein dystopischer Roman und das erste Buch meiner Lesechallenge „52 Bücher in 52 Wochen“, das ich abgebrochen habe. Trotzdem stelle ich es hier vor, zum einen, weil es natürlich auch andere Meinungen zu dem Buch gibt, und zum anderen, weil ich auf diesem Blog nicht nur positive Rezensionen schreiben will. Warum ich diesen dystopischen Roman abgebrochen habe und ich vieles einfach nicht gelungen finde, erkläre ich im Folgenden.
Nicht nur ein Mensch
Bei dem heutigen Textschnipsel aus meinem George-und-Deborah-Projekt geht es um Deborah. Sie ist eine Druidin, die seit Jahren auf der Flucht vor dem Vater ihres halbdämonischen Sohnes ist. Ihr Sohn spielt im Universum meiner Erzählwelt eine zentrale Rolle. Sie ist die weibliche Protagonistin und hat keine Rolle in dem Buch. In dem auf Instagram zuerst …